Liebe Freundinnen und Freunde des Glaskastens,
liebe Gäste,

wir ziehen um!

Mit dem Ende der Ausstellung (BLACKOUT) von Mischa Kuball verlässt das Skulpturenmuseum Glaskasten nun endgültig seinen bekannten und langjährigen Standort im Marler Rathaus.

Wir bedanken uns bei Ihnen für das Interesse, den treuen Zuspruch sowie die langjährige Unterstützung und hoffen, Sie ab April 2022 an unserem temporären Übergangsstandort in der Georg-Herwegh-Straße in Marl-Hüls wieder begrüßen zu können!

Auch weiterhin besteht die Möglichkeit, immer sonntags um 11:30 Uhr an einer kostenlosen öffentlichen Führung zur Kunst im öffentlichen Raum teilzunehmen!

Bis dahin - bleiben Sie gesund!
Ihr Museumsteam

 

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Projekte

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Skulptur und mehr per Rad

Für viele ist das Marler Zentrum mit den Rathaustürmen selbst schon ein Gesamtkunstwerk. Besonders dort, rund um das Skulpturenmuseum und den City-See, sind viele Kunstwerke aus der reichen Sammlung der Stadt präsent. Aber kennen Sie auch die versteckten Kunstorte? Was macht Marl sonst noch so aus? Das wollen wir gemeinsam er„fahren“.

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RuhrKunstUrban

Im Projekt RuhrKunstUrban wird das Museum mit der Willy-Brandt-Gesamtschule Marl und dem Jugend- und Kulturzentrum Hagenbusch als Dritten Ort zusammenarbeiten. Es werden die Standortunabhängigkeit und Mobilität im Stadtgebiet in Marl eine besondere Bedeutung im Projekt einnehmen.

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Skulpturen in Marl

Die Marler Stadtmitte beherbergt eine so ungewöhnliche Dichte von hochklassigen Kunstwerken, dass sie jedem Besucher sofort auffällt, wenn er die Stadt besucht. Viele Einwohner von Marl sind mit den Skulpturen aufgewachsen, die den Creiler Platz und das nähere Umfeld schon prägten, lange bevor 1982 das Skulpturenmuseum gegründet wurde. Teilweise wurden sie sogar erworben, bevor das Rathaus Mitte der 1960er-Jahre gebaut wurde. Eine ganze Reihe von Skulpturen sind direkt aus den legendären Ausstellungen Stadt und Skulptur 1970 und 1972 angekauft worden, als zuerst Holland und danach die Schweiz eingeladene Gastländer waren. Zu dieser Gruppe gehört die Naturmaschine von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff aus dem Jahre 1969, die sicherlich eines der beliebtesten plastischen Werke in der Stadt ist. Generationen von Kindern sind auf ihr herumgeklettert, und mancher erwachsene Marler erinnert sich gerührt an seine eigene Kindheit, wenn er beim Vorbeigehen Kindern beim Spielen zusieht.