Corona News

Liebe Freundinnen und Freunde des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl,
wir freuen uns, Sie wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten begrüßen zu dürfen!


Es gelten die bekannten Abstands- und Hygienevorschriften des Landes NRW zur Eindämmung des Coronavirus. Es kann ggf. zu Wartezeiten kommen, wir bitten dies zu entschuldigen.

Des Weiteren sind folgende Regelungen einzuhalten:

  • Aufsichten und Besucher*innen müssen eine Mund-, Nasebedeckung (Maske) beim Betreten und während des gesamten Aufenthalts im Museum tragen.
  • maximal 40 Besucher*innen dürfen sich gleichzeitig im Museum aufhalten.
  • Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.
  • Kataloge können wieder bei der Aufsicht im Aufsichtsbüro erworben werden
  • Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes (MNS) auf dem Creiler Platz und rund um den Rathaussee 
  • Inhaber, Leiter und Beschäftigte sowie Kunden und Nutzer bei Konzerten, Theaterauffüh-rungen und sonstigen Kulturveranstaltungen sowie Veranstaltungen und Versammlungen im Sinne des § 13 Abs. 1 und 2 CoronaSchV haben die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung, auch am Sitz- oder Stehplatz.

Öffentliche Führungen werden donnerstags um 15.30 Uhr, sonntags um 15.30 Uhr angeboten. Wie die Stadt Marl weiter mitteilt, werden die Führungen durch das Museum zunächst nur in Kleingruppen (10 Personen inkl. Kunstvermittlerin/Kunstvermittler) stattfinden. Eine Anmeldung ist bis spätestens zwei Tage vorher unter 02365/992257 (dienstags bis sonntags von 11 und 16 Uhr) erforderlich. Dies gilt auch für die Irrlichter-Touren, welche im Rahmen der aktuellen Ausstellung sonntags um 11.30 Uhr angeboten werden.

Die Gäste des Museums erklären ihr Einverständnis, dass Name, Adresse und Telefonnummer sowie der Zeitraum des Aufenthalts bei der telefonischen Anmeldung schriftlich erfasst und für vier Wochen aufbewahrt werden. Die Daten sind vor dem Zugriff unbefugter Dritter geschützt.

Wir freuen uns Sie/Euch wieder begrüßen zu dürfen!

Bleiben Sie/ Bleibt ihr alle gesund!

Projekte

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RuhrKunstNachbarn

RuhrKunstNachbarn ist ein neues Kooperations- und Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen, gefördert durch die Stiftung Mercator.

Jeweils zwei RuhrKunstMuseen bilden eine Partnerschaft mit einem gemeinsamen Workshop-Programm für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Altersstufen. RuhrKunstNachbarn bietet die Möglichkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit den Kunstmuseen und ihren Sammlungen sowie der Urbanität des Ruhrgebiets – Museumsbesuch trifft Urbanes Lernen.

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei.

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Skulptur in Marl

Die Marler Stadtmitte beherbergt eine so ungewöhnliche Dichte von hochklassigen Kunstwerken, dass sie jedem Besucher sofort auffällt, wenn er die Stadt besucht. Viele Einwohner von Marl sind mit den Skulpturen aufgewachsen, die den Creiler Platz und das nähere Umfeld schon prägten, lange bevor 1982 das Skulpturenmuseum gegründet wurde. Teilweise wurden sie sogar erworben, bevor das Rathaus Mitte der 1960er-Jahre gebaut wurde. Eine ganze Reihe von Skulpturen sind direkt aus den legendären Ausstellungen Stadt und Skulptur 1970 und 1972 angekauft worden, als zuerst Holland und danach die Schweiz eingeladene Gastländer waren. Zu dieser Gruppe gehört die Naturmaschine von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff aus dem Jahre 1969, die sicherlich eines der beliebtesten plastischen Werke in der Stadt ist. Generationen von Kindern sind auf ihr herumgeklettert, und mancher erwachsene Marler erinnert sich gerührt an seine eigene Kindheit, wenn er beim Vorbeigehen Kindern beim Spielen zusieht.