Ausstellung Erika Hock "Female Fame" verlängert bis 2. Mai 2021

Liebe Besucherinnen und Besucher,

der Glaskasten ist seit Dienstag, 23. März zu geänderten Zeiten wieder für Sie geöffnet:
Dienstag-Freitag 14-17 Uhr, Samstag und Sonntag, 14-18 Uhr.

 

Bitte melden Sie sich vorab telefonisch während der Öffnungszeiten unter der Tel.-Nr. 02365 992257 oder unter skulpturenmuseum@marl.de an.
 

DER EINTRITT IST NUR MIT TAGESAKTUELLEM NEGATIVEN SCHNELLTEST MÖGLICH (<24 Stunden)

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Museumsteam
 

Projekte

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RuhrKunstUrban

Im Projekt RuhrKunstUrban wird das Museum mit der Martin-Luther-King-Gesamtschule und dem Jugend- und Kulturzentrum Hagenbusch als Dritten Ort zusammenarbeiten. Es werden die Standortunabhängigkeit und Mobilität im Stadtgebiet in Marl eine besondere Bedeutung im Projekt einnehmen.

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RuhrKunstNachbarn

RuhrKunstNachbarn ist ein neues Kooperations- und Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen, gefördert durch die Stiftung Mercator.

Jeweils zwei RuhrKunstMuseen bilden eine Partnerschaft mit einem gemeinsamen Workshop-Programm für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Altersstufen. RuhrKunstNachbarn bietet die Möglichkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit den Kunstmuseen und ihren Sammlungen sowie der Urbanität des Ruhrgebiets – Museumsbesuch trifft Urbanes Lernen.

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei.

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Skulptur in Marl

Die Marler Stadtmitte beherbergt eine so ungewöhnliche Dichte von hochklassigen Kunstwerken, dass sie jedem Besucher sofort auffällt, wenn er die Stadt besucht. Viele Einwohner von Marl sind mit den Skulpturen aufgewachsen, die den Creiler Platz und das nähere Umfeld schon prägten, lange bevor 1982 das Skulpturenmuseum gegründet wurde. Teilweise wurden sie sogar erworben, bevor das Rathaus Mitte der 1960er-Jahre gebaut wurde. Eine ganze Reihe von Skulpturen sind direkt aus den legendären Ausstellungen Stadt und Skulptur 1970 und 1972 angekauft worden, als zuerst Holland und danach die Schweiz eingeladene Gastländer waren. Zu dieser Gruppe gehört die Naturmaschine von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff aus dem Jahre 1969, die sicherlich eines der beliebtesten plastischen Werke in der Stadt ist. Generationen von Kindern sind auf ihr herumgeklettert, und mancher erwachsene Marler erinnert sich gerührt an seine eigene Kindheit, wenn er beim Vorbeigehen Kindern beim Spielen zusieht.