Finissage made in marl

Sonntag, 1. März 2020 um 15 Uhr
 
Am letzten Tag der Ausstellung wird der neue Katalog vorgestellt.
 
Über Marl als Ort künstlerischer Produktion und das Museum als Auftraggeber diskutieren:
 
Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl
Gerrit Gohlke, Gesellschaft der Neuen Auftraggeber, Berlin
Mischa Kuball, Professor für public art an der Kunsthochschule für Medien, Köln
Dorothee Mosters, Expertin für Visuelle Kunst bei der Kunststiftung NRW, Düsseldorf
Britta Peters, Künstlerische Leitung der Urbanen Künste Ruhr, Bochum
 
 
 
Anschließend sind alle zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
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Noch Plätze frei!

Ran an die Kunst! Malerei

In dem Kurs für Jugendliche von 14-17 Jahren sind noch Plätze frei!

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Skulpturen beim Restaurator

Drei Skulpturen im Außenraum, aus dem Bestand des Museums, wurden gestern vom Restaurator abgeholt und kehren im nächsten Jahr frisch restauriert zu uns zurück.

Es handelt sich um:

Alf Lechner

3/72 Rahmenkonstruktion, 1972 (o.)

Emil Cimiotti

Afrikanisch I, später Gruß an Willi Baumeister, 2002 (u.l.)

Richard Serra

ohne Titel (Frankfurter Skulptur), 1978 (u.r.)

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Projekte

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RuhrKunstNachbarn

RuhrKunstNachbarn ist ein neues Kooperations- und Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen, gefördert durch die Stiftung Mercator.

Jeweils zwei RuhrKunstMuseen bilden eine Partnerschaft mit einem gemeinsamen Workshop-Programm für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Altersstufen. RuhrKunstNachbarn bietet die Möglichkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit den Kunstmuseen und ihren Sammlungen sowie der Urbanität des Ruhrgebiets – Museumsbesuch trifft Urbanes Lernen.

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei.

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Skulptur in Marl

Die Marler Stadtmitte beherbergt eine so ungewöhnliche Dichte von hochklassigen Kunstwerken, dass sie jedem Besucher sofort auffällt, wenn er die Stadt besucht. Viele Einwohner von Marl sind mit den Skulpturen aufgewachsen, die den Creiler Platz und das nähere Umfeld schon prägten, lange bevor 1982 das Skulpturenmuseum gegründet wurde. Teilweise wurden sie sogar erworben, bevor das Rathaus Mitte der 1960er-Jahre gebaut wurde. Eine ganze Reihe von Skulpturen sind direkt aus den legendären Ausstellungen Stadt und Skulptur 1970 und 1972 angekauft worden, als zuerst Holland und danach die Schweiz eingeladene Gastländer waren. Zu dieser Gruppe gehört die Naturmaschine von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff aus dem Jahre 1969, die sicherlich eines der beliebtesten plastischen Werke in der Stadt ist. Generationen von Kindern sind auf ihr herumgeklettert, und mancher erwachsene Marler erinnert sich gerührt an seine eigene Kindheit, wenn er beim Vorbeigehen Kindern beim Spielen zusieht.