Wiederaufführung der Performance von Reiner Ruthenbeck

Die Performance von Reiner Ruthenbeck wird sonntags zwischen 11.30h und 13.30h wiederaufgeführt.

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Symposium STADT PLANUNG KUNST

Baukultursymposium am Dienstag, 26. September 2017 im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster.

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Projekte

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The Hot Wire

www.skulptur-projekte.de

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

Die documenta in Athen und Kassel, die Biennale in Venedig, die Skulptur Projekte in Münster: Der heiße Kunstsommer wirft bereits seine Schatten voraus. Sie reichen dieses Jahr auch bis nach Marl:

THE HOT WIRE ist eine Kooperation des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl mit den Skulptur Projekten Münster. Mit dem westfälischen Marl erweitert Münster seinen Untersuchungsgegenstand – bietet die Stadt im Ruhrgebiet mit ihrer Tradition für Kunst im öffentlichen Raum doch einen spannenden Kontrapunkt. Denn Marl markiert topo- wie soziografisch die Schnittstelle zwischen Ruhrgebiet und Westfalen/Münsterland und verfügt über eine eigene Tradition im Bereich Kunst im öffentlichen Raum. Die Relikte einer visionären Baukultur sind dort nach wie vor sicht- und erlebbar.

 

Beteiligte Künstler

Richard Artschwager, Helmut Bettenhausen, Guillaume Bijl, William Brauhauser, Eberhard Bosslet, Richard Deacon, Mark Dion, Lara Favaretto, Günter Fruhtrunk, Louis van Gasteren, Isa Genzken, Ludger Gerdes, Alfio Giuffrida, Rolf Glasmeier, Dominique Gonzalez-Foerster, Werner Graeff, Manuel Graf, Friedrich Gräsel, Keith Haring, Karl Hartung, Elizabeth Hoak-Doering, Jan Hoeft, Shirazeh Houshiary, Berthold Hörbelt, Thomas Huber, Joseph Jaekel, Mike Kelley, Gisela Kleinlein, Diethelm Koch, Thomas Köner, Christina Kubisch, Sol LeWitt, Gustav Metzger, Charlotte Moth, Ulrich Möckel, Matt Mullican, Ansgar Nierhoff, Sany (Samuel Nyholm), Claes Oldenburg, Jorge Pardo, Stefan Pietryga, Heinz-Günther Prager, Random People & Red Park, Johanna Reich, Gerhard Reinert, Erich Reusch, Reiner Ruthenbeck, Matthias Schamp, Corinna Schnitt, Thomas Schütte, Richard Serra, Bert Theis, Rosemarie Trockel, Joëlle Tuerlinckx, Micha Ullman, Timm Ulrichs, Rudolf Wachter, Nico Joana Weber, Julia Weißenberg, Pae White, Wolfgang Winter

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Skulptur in Marl

Die Marler Stadtmitte beherbergt eine so ungewöhnliche Dichte von hochklassigen Kunstwerken, dass sie jedem Besucher sofort auffällt, wenn er die Stadt besucht. Viele Einwohner von Marl sind mit den Skulpturen aufgewachsen, die den Creiler Platz und das nähere Umfeld schon prägten, lange bevor 1982 das Skulpturenmuseum gegründet wurde. Teilweise wurden sie sogar erworben, bevor das Rathaus Mitte der 1960er-Jahre gebaut wurde. Eine ganze Reihe von Skulpturen sind direkt aus den legendären Ausstellungen Stadt und Skulptur 1970 und 1972 angekauft worden, als zuerst Holland und danach die Schweiz eingeladene Gastländer waren. Zu dieser Gruppe gehört die Naturmaschine von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff aus dem Jahre 1969, die sicherlich eines der beliebtesten plastischen Werke in der Stadt ist. Generationen von Kindern sind auf ihr herumgeklettert, und mancher erwachsene Marler erinnert sich gerührt an seine eigene Kindheit, wenn er beim Vorbeigehen Kindern beim Spielen zusieht.

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RuhrKunstNachbarn

RuhrKunstNachbarn ist ein neues Kooperations- und Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen, gefördert durch die Stiftung Mercator.

Jeweils zwei RuhrKunstMuseen bilden eine Partnerschaft mit einem gemeinsamen Workshop-Programm für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Altersstufen. RuhrKunstNachbarn bietet die Möglichkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit den Kunstmuseen und ihren Sammlungen sowie der Urbanität des Ruhrgebiets – Museumsbesuch trifft Urbanes Lernen.

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei.