Wir sind sehr traurig

Martin Kaltwasser ist verstorben

Über viele Jahre hinweg war Martin Kaltwasser beständig mit seinen kritischen und humorvollen künstlerischen Kommentaren gern gesehener Gast im Skulpturenmuseum Marl und hat mit seinen Aktionen und Interventionen nachhaltig in die Stadt gewirkt. Vollkommen überraschend ist Martin Kaltwasser verstorben und viele seiner scharfsinnigen Pläne, die er noch in Marl verwirklichen wollte, bleiben somit unerfüllt. Mit dem was war, bleibt er in guter Erinnerung. 
 

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Aktuelles

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Ran an die Kunst!

Das Skulpturenmuseum lädt Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 16 Jahren zu den Kunstkursen Ran an die Kunst! ins Skulpturenmuseum ein. Zwei Frühjahrskurse starten bereits im März und April und sind für Teilnehmende kostenlos. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. 

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Audiowalk durch die City

Woher kommen Les Fleurs du mal? Wie klingen Bankautomaten im Marler Stern? Warum steht die Melonensäule auf dem Parkplatz? Welche Geschichte hat der Stier in Hüls? Was macht der Baum im Kerker? 

Neugierig geworden? Dann einfach den QR-Code auf der Werktafel scannen oder https://skulpturenmarl.de/ aufrufen und los geht’s!

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Skulpturen in Marl

Die Marler Stadtmitte beherbergt eine so ungewöhnliche Dichte von hochklassigen Kunstwerken, dass sie jedem Besucher sofort auffällt, wenn er die Stadt besucht. Viele Einwohner von Marl sind mit den Skulpturen aufgewachsen, die den Creiler Platz und das nähere Umfeld schon prägten, lange bevor 1982 das Skulpturenmuseum gegründet wurde. Teilweise wurden sie sogar erworben, bevor das Rathaus Mitte der 1960er-Jahre gebaut wurde. Eine ganze Reihe von Skulpturen sind direkt aus den legendären Ausstellungen Stadt und Skulptur 1970 und 1972 angekauft worden, als zuerst Holland und danach die Schweiz eingeladene Gastländer waren. Zu dieser Gruppe gehört die Naturmaschine von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff aus dem Jahre 1969, die sicherlich eines der beliebtesten plastischen Werke in der Stadt ist. Generationen von Kindern sind auf ihr herumgeklettert, und mancher erwachsene Marler erinnert sich gerührt an seine eigene Kindheit, wenn er beim Vorbeigehen Kindern beim Spielen zusieht.